Spielsucht statistik

Berlin - Schätzungsweise Menschen in Deutschland sind krankhaft spielsüchtig, ein besonders problematischer Fall bleiben laut. Spielsucht entwickelt sich viel häufiger als man denkt. Etwa 1 Prozent der 14 bis Jährigen in Deutschland. zurückliegende Jahr die Kriterien einer pathologischen Spielsucht nach den DSM-IV. Kriterien (fünf oder mehr der Kriterien sind erfüllt) und bei 0,64% kann von.

Spielsucht statistik - oder ein

Zum Glück dürfen diese Spielhöllen zumindest "Casino" nicht mehr im Namen gebrauchen. Die Problemspieler setzten ihr Geld vor allem an Geldspielautomaten, bei Sportwetten oder bei Casino-Spielen im Internet. Bei den Jährigen nutzen bereits mehr als die Hälfte 57 Prozent ein Smartphone. Weniger gezockt wurde nicht nur beim beliebten Lotto "6 aus 49", sondern auch bei den Klassenlotterien, bei der Glücksspirale und bei Toto. Wissenschaftliche Studien zeigen immer wieder, dass bereits Jugendliche — trotz des gesetzlichen Verbots — breiten Zugang zu Glücksspielen haben. Trotz dieses Vorhabens sind immer mehr Jugendliche von der Spielsucht betroffen und Statistiken zeigen auf, dass die jungen Spieler immer leichter Zugang zu den Glücksspielen erhalten. Das geht aus einer neuen Studie zum Glückspielverhalten hervor, die die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung BZgA und der Deutsche Lotto- und Totoblock DLTB am Donnerstag in Berlin vorstellten.

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